Planet cUG
September 09, 2026
Im Rahmen einer Fortbildung gibt es heute eine ausführliche Plauderei über das Thema Podcast im Unterricht.
Dazu noch ein paar technische Feinheiten
2026-09-09 01:14:07 UTC
September 02, 2026
nach ein paar hitzewellen 15° & grau & alles nass vom regen. ...
[weiter]
2026-09-02 19:53:38 UTC
from "a handy gallery", at 2026-09-02 17:02:54 UTC
by gregoa at 2026-09-02 17:02:54 UTC
September 01, 2026
2026-08-31, Innsbruck
still a great movie.
by gregoa at 2026-09-01 00:00:00 UTC
August 30, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-30 18:42:47 UTC
by gregoa at 2026-08-30 18:42:47 UTC
August 28, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-28 17:46:26 UTC
by gregoa at 2026-08-28 17:46:26 UTC
August 24, 2026
Ein "Must-have" in der Makerszene. Ein Infrarot-Thermometer.
Fragt sich nur wofür? Denn die Kerntemperatur eines Steaks läßt sich damit nicht ermitteln. Auch nicht, ob man selbst Fieber hat. Ich kann den Kühlschrank öffnen und die Temperatur des Kühlgutes messen. Die steht allerdings auch auf dem Anzeigenfeld des Kühlschrankes.
Mäßig praktisch lassen sich Kältebrücken im Haus damit ermitteln. Da wäre ein Gerät mit Foto-Anzeige besser.
Ich verwende es, wenn ich Bügelfolien auf ein T-shirt aufbügeln will. denn inzwischen bin ich draufgekommen, dass verschiedene Folien unterschiedliche Temperaturen und Pressdauer benötigen. Ich verwende dafür ein Bügeleisen. Und da sind angaben wie "*" - "**" - "***" oder "Seide - Baumwolle - Leinen" nicht gerade hilfreich. Auf das Bügeleisen draufgreifen ist relativ ungenau und nachdem es noch nicht glüht, kann man auch die
Glühfarben nicht anwenden. Aber mit ausreichender Genauigkeit funktioniert so ein Infrarot-Thermometer.
by Chrisu at 2026-08-24 00:02:33 UTC
2026-08-23, Innsbruck
mostly impressive. (and let's not talk about the second movie they showed.)
by gregoa at 2026-08-24 00:00:00 UTC
August 23, 2026
2026-08-22, Innsbruck
not bad except it's short and ends abruptly. more about erika mann / sandra hüller.
by gregoa at 2026-08-23 00:00:00 UTC
August 22, 2026
2026-08-21, Innsbruck
weird movie but well actually not bad.
by gregoa at 2026-08-22 00:00:00 UTC
August 21, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-21 18:42:08 UTC
by gregoa at 2026-08-21 18:42:08 UTC
August 20, 2026
2026-08-19, Innsbruck
jarmusch. and beautiful.
by gregoa at 2026-08-20 00:00:00 UTC
August 17, 2026
As
Bjoern is no longer actively developed, I switched to
Ragnar, which is a fork of Bjoern.
by Bernd H. Steiner at 2026-08-17 11:37:10 UTC
2026-08-16, Innsbruck
looks like I watched a surfer movie.
by gregoa at 2026-08-17 00:00:00 UTC
August 16, 2026
Heute hab ich mir das Material geschnappt und ein Testgitter erstellt, damit ich die verschiedenen Parameter für Liniengravur, Flächengravur und Schnitt ermitteln kann. Das geht recht einfach mit der vorhandenen Software von xTool.
Das Material, 3mm Pappelsperrholz, konnte ich aus der Materialbibliothek auswählen. Damit hat man schon mal einen groben Bereich der Werte.
Nachdem man eine Form, hier ein Rechteck, eingegeben hat, gibt man ein:
- Minimale / Maximale Leistung
- Minimale / Maximale Geschwindigkeit
- Anzahl der Reihen
- Anzahl der Spalten
Die gezeichnete Form verteilt / kopiert die Software automatisch in ein Raster.
Anschließend zeigt man dem Laser durch 2 gegenüberliegende Eckpunkte eines Rechtecks, die man mit der Hand ansteuert, die Größe des Materials. Dieses Rechteck sieht man dann sofort in der Software und kann sein erstelltes Bild, hier der Raster, an dieses Rechteck anpassen. Beschriftung erfolgt austomatisch, da musste ich nichts tun.
Los geht's!
Nun kann ich die Werte bequem ablesen und mich auch entscheiden: Schneller und mehr Leistung oder Langsamer und geringe Leistung?
by Chrisu at 2026-08-16 23:52:26 UTC
Yesterday evening: Storm and rain.
I was up in the mountains and the first time meshtastic was interesting: The cellular coverage was only EDGE but the Sensecap Pager worked well. Nice to see that meshtastic could work at all (despite the facts that there is no coverage guaranteed, no delivery guarantee and it needs a "weather reporter").
by Bernd H. Steiner at 2026-08-16 08:06:46 UTC
August 15, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-15 16:13:58 UTC
by gregoa at 2026-08-15 16:13:58 UTC
August 14, 2026
2026-08-13, Innsbruck
preminger, monroe, western. well why not.
by gregoa at 2026-08-14 00:00:00 UTC
August 13, 2026
2026-08-12, Innsbruck
very informative.
by gregoa at 2026-08-13 00:00:00 UTC
August 12, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-12 18:24:22 UTC
by gregoa at 2026-08-12 18:24:22 UTC
from "a handy gallery", at 2026-08-12 18:21:24 UTC
by gregoa at 2026-08-12 18:21:24 UTC
2026-08-11, Innsbruck
don't know about the historical accuracy but a good movie, informative and entertaining.
by gregoa at 2026-08-12 00:00:00 UTC
August 11, 2026
2026-08-10, Innsbruck
better than expected, some unexpected twists and good moments.
by gregoa at 2026-08-11 00:00:00 UTC
August 10, 2026
2026-08-09, Innsbruck
impressive. strong. sad.
by gregoa at 2026-08-10 00:00:00 UTC
August 09, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-09 17:54:56 UTC
by gregoa at 2026-08-09 17:54:56 UTC
Nach 22 Jahren war es soweit: Der Kühlschrank muss erneuert werden. Aber warum eigentlich? Denn er funktioniert nach wie vor. Der Grund war die Konstruktion der Kühlschranktür in der Art der Schlepptüre. Das werden jetzt vermutlich nur wenige verstehen. Also:
Beim alten NEFF Kühlschrank waren die Scharniere am Kasten angebracht und die Kühlschranktüre wurde "schleppend" mitgenommen. So wie das konstruiert war (ich kann das jetzt im Nachhinein nur vermutend erklären), ging irgendwann als erstes ein Plastikteil beim unteren Scharnier kaputt. Dadurch sackte die Tür etwa 5mm ab. In der Foleg leierte das obere Scharnier, das ja nur ein kleines Plastikteil war, immer mehr aus und verlor irgendwann, in Kombination mit Materialverlust an der unteren Stelle, den Kontakt zum oberen Scharnierteilchen.
Das hatte zur Folge, dass die Tür immer schiefer hing und in den letzten Wochen nahezu gar nicht mehr zu schließen war.
Deshalb entschied ich mich, nachdem ich erfolglos eine Ersatzteil-Reparatur versuchte, für einen neuen Kühlschrank. Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von bis zu 15 Jahren waren 22 Jahre eh nicht schlecht für den alten NEFF-Kühlschrank.
Es wurde ein Liebherr-Gerät. Und zwar das eninfachste. Trotzdem erlebe ich den gleichen Effekt wie bei Autos: Scheinbar habe ich ein modernes Raumschiff, weil in den letten 22 Jahren soviel Neuerungen stattgefunden haben. Damit habe ich:
- Eine riesengroße Temperaturanzeige
- Eine Software, die verschiedene Betriebsmodi bereitstellt (open source)
- Ein cooles Hardware-Teil
- Eine sanft startende Beleuchtung
- Eine "Ein-Tasten-Tastatur"
Die Modi:
- Normaler Modus
- Partymodus (Kühlt mehr, weil bei Parties öfter geöffnet wird
- Urlaubsmodus (Kühlt weniger, weil weniger geöffnet wird, wenn man nicht da ist)
- Reinigungsmodus
Die Türe ist jetzt keine Schlepptüre mehr. Laut Fachgeschäft macht man das heute nicht mehr. Die Scharniere sind also im Kühlschrank und die Möbelplatte ist an der Kühlschranktür angeschraubt; eben nicht andersherum.
Hier ist das coole Teil Hardware: Ein Plexiglaskubus, der Öffnungen für Hühnereier, Wachteleier, offene Joghurtbecher oder Tuben hat:
So schaut er innen aus:
Dann bin ich mal gespannt, wie lange das Teil hält. Inzwischen: Cool bleiben!
by Chrisu at 2026-08-09 01:05:23 UTC
2026-08-08, Innsbruck
I didn't know about this skatepark.
by gregoa at 2026-08-09 00:00:00 UTC
August 08, 2026
from "a handy gallery", at 2026-08-08 18:40:59 UTC
by gregoa at 2026-08-08 18:40:59 UTC
2026-08-07, Innsbruck
movie history … and lots of singing.
by gregoa at 2026-08-08 00:00:00 UTC
August 06, 2026
Dass ich nach fast 20 Jahren wieder auf ein Seminar von Peter Ratzenbeck fahren würde, hätte ich mir nicht gedacht. Aber Christine, die damals die Seminare organisiert hat, hat mich im Herbst gefragt, ob ich Lust hätte, wieder dabei zu sein, wenn sie wieder sowas organisiert; und Peter hätte ja gesagt. Da hab ich mir ziemlich spontan gedacht: Da mach ich mit, das schau ich mir wieder mal an.
In Höchst am Wiesenhof fand es statt, wir waren in der Halle, wo normalerweise die Äpfel sortiert werden, machte aber gar nichts. Ganz im Gegenteil, es entsprach dem Stil des Seminars völlig. Außenrum waren Arkaden, sodass sich kleine Grüppchen zum Üben zurückziehen konnten oder wenn wir gemeinsam aßen genügend Platz hatten.
Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit Kennenlernen, Rhythmusübungen und "Streets of London" in einer neuen Version, die ich auch noch nicht kannte. Es war ein nettes, gemütliches Hornhaut züchten, bei dem sich schnell zeigte, wer wie drauf ist.
Nach einer kurzen Pause, die ich nutzte um im Hotel einzuchecken (sehr zu empfehlen, das
Hotel!) fand im
QV-Stadel ein Konzert mit Peter Ratzenbeck statt. Da hat er ziemlich gut gespielt und es war sehr persönlich, auch wenn sehr viel mehr als nur die Kursteilnehmenden da waren.
Schon waren wir am zweiten Tag angekommen. Angenehm, wenn das Seminar um 10:00 beginnt. Gerade richtig, nach einem langen Abend. Heute waren wir in Gruppen aufgeteilt und lernten:
- Einen Blues im Stil von Clapton
- Bad moon rising
- Lord of the dance
Das hat uns ziemlich beschäftigt, die Hornhäute wurden immer dicker.
Zu Mittag meinte die Bäurin, sie habe eine Kleinigkeit gekocht: Gemischter Salat, Nudeln mit Bärlauch- und Tomatenpesto, Beerencreme und Kaffee als Nachspeise. Das führte uns fast direkt ins Koma und wir mussten schauen, wie die Gitarren vor den Bäuchen platziert werden konnten. Aber das war noch nicht alles: Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittage, gab es am Abend: Grillage, verschiedene Salate, Kartoffel, gegrillte Seefische, Brote, Aufstriche und Nachtisch. Gemeinsames Singen vor dem Gewitter beendete den netten Tag.
Am dritten Tag kam meine Tricone zum Einsatz, wir starteten schon um 9:00 mit dem Moody root blues und Bottleneck. Das hat uns dann etwa bis 13:00 beschäftigt und klingt schon ganz gut. Peter kann noch sitzen wie vor 20 Jahren; mit verschlungenen und verschränkten Beinen, das ist bei mir nicht mehr möglich.
Abgerundet wurde das Semianr mit einem gemeinsamen Mittagessen; aufgrund der Hitze in der Werkhalle.
Es hat sich ausgezahlt, in all den Jahren dran zu bleiben und weiter zu spielen. So mancher von damals war eher wieder bei den Anfängern; kein Wunder nach 20 Jahren Pause. Die Motivation ist auf jeden Fall sehr stark geboostet worden und auch in den Tagen danach macht es mir unheimlichen Spaß, mit meinen Gitarren zu arbeiten; besser: zu spielen. Ich hab mir mal das neue Tabulaturbuch von Peter gekauft und arbeite schon eifrig damit.
by Chrisu at 2026-08-06 00:32:24 UTC